Kontakt Sitemap Impressum

//  HomeAKTUELLESNews

10-jähriges Jubiläum, 35. Veranstaltung in Bielefeld

Die Welt am Sonntag, Ausgabe Nordrhein-Westfalen berichtet am 17. September 2006, der Düsseldorfer Redaktionsleiter Dr. Willi Keinhorst schreibt:
"Letzte Veranstaltung des Liberalen Netzwerkes -
Alexandra Oetker sagt Bielefeld Adieu"
.

Die Neue Westfälische berichtet am 06. September 2006 zur Jubiläumsveranstaltung des Knotenpunktes Bielefeld

Das Ende einer Ära, letzter Vortrag am 5. September mit Wolfgang Clement

von Lothar Schmalen

Bielefeld, 05. September 2006 - Die 35. Veranstaltung ist gleichzeitig der Schlusspunkt. Nach fast zehn Jahren geht am Dienstag, 5. September, mit einem Vortrag des früheren Wirtschaftsministers Wolfgang Clement ("Gelingt Deutschlands Comeback doch noch?") die erfolgreiche Veranstaltungsreihe des Liberalen Netzwerks in Bielefeld zu Ende. Wie Alexandra Oetker, Motor und Mitbegründerin des Liberalen Netzwerkes, in einem Interview mit der Neuen Westfälischen erklärte, wird es nach ihrem Abschied von Bielefeld die Veranstaltungsreihe nicht mehr geben.

Alexandra Oetker verlässt Bielefeld Ende November und geht nach Berlin. Auch ihre beiden Mitstreiter Bernhard von Schubert und Florian Böllhoff ziehen sich zurück. Der Bielefelder Knotenpunkt des Liberalen Netzwerkes wird weiterexistieren, sagte Frau Oetker, allerdings mit neuen, jüngeren Leuten und einem neuen Konzept. Noch sei nichts in trockenen Tüchern, aber die Arbeit solle im kommenden Jahr wieder losgehen.

1997 war das Liberale Netzwerk in Hamburg gegründet worden, mit dabei: Alexandra Oetker. Im Bielefelder Knotenpunkt des Netzwerkes engagierten sich neben Frau Oetker, die Unternehmer Bernhard von Schubert und Florian Böllhoff sowie der frühere Bielefelder WDR-Fernsehchef Eitel Riefenstahl. Die Bielefelder Initiatoren gehören der FDP an, mit Ausnahme von Böllhoff, der parteilos ist.

In Bielefeld begann die Veranstaltungsreihe im November mit einem Vortrag des damaligen FDP-Vorsitzenden Wolfgang Gerhardt. Die Vorträge fanden zunächst im Gutenbergsaal des Seniorenzentrums im Gundlach-Karree der Familien Kaselowsky/von Schubert statt. Als immer mehr Zuhörer kamen, zog das Netzwerk um in die Ravensberger Spinnerei. Mit bis zu 1.100 Besuchern (Rekord: Angela Merkel, September 2003) waren die Bielefelder Veranstaltungen die größten des gesamten Liberalen Netzwerkes in Deutschland.

stehende Ovationen:
Peter Limbourg,
Wolfgang Clement,
Karl Heinz Däke
u.a.








Ein Abend des Abschieds 
Letzte Veranstaltung des Liberalen Netzwerks / Blumen für Alexandra Oetker

von Lothar Schmalen

Bielefeld. Alexandra Oetker war ein Spur nervöser als sonst. Der Frau, die zusammen mit Bernhard von Schubert und Florian Böllhoff die Veranstaltungen des Liberalen Netzwerk zu einem gesellschaftlichen Großereignis in Bielefeld gemacht hat, merkte man an: Es war - und das nicht nur für sie selbst - ein ganz besonderer Abend. Ein Abend des Abschieds. Bielefeld wird künftig ohne dieses bedeutende Diskussionsforum, das manch großen Redner erlebt hat, auskommen müssen.

Auch die letzte der Veranstaltungen des Liberalen Netzwerkes war ein großer Erfolg. Mehr als 800 Zuhörer folgten gestern Abend im Murnau-Saal der Ravensberger Spinnerei den Worten von Wolfgang Clement, dem früheren Bundeswirtschaftsminister und ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten. Manchmal trauten sie dabei ihren Ohren nicht. Da hielt ein SPD-Mann eine Rede, die wie ein Bekenntnis zum Liberalismus pur klang. Formulierungen wie "Eigeninitiative ist besser als jede Order von oben", "Abschied vom übertriebenen Fürsorgestaat", Wettbewerb muss sein", "das Wichtigste ist die Liberalität der Wirtschaftsordnung" prasselten nur so auf die Zuhörer nieder. Kein Wunder, dass einer der Initiatoren des Netzwerkes in Bielefeld, Florian Böllhoff - selbst auch wohl verwundert - feststellte, mit einer solchen Rede wäre Clement vor zehn Jahren geradezu prädestiniert für die Eröffnungsrede des Liberalen Netzwerkes gewesen. Tatsächlich übrigens war Ralf Dahrendorf, einer der Nestoren des deutschen Liberalismus, vor zehn Jahren der erste Redner einer Veranstaltung des Initiatorenkreises, der sich wenig später dem Liberalen Netzwerk anschloss und die Bielefelder Netzwerk-Veranstaltungen zu den größten in der ganzen Republik machte. Wenn schon nicht der erste, war Clement wenigstens der letzte Redner der Veranstaltungsreihe. Immerhin war dieser Auftritt ihm so wichtig, dass er ihn der Teilnahme an der Geburtstagsfeier einer seiner fünf Töchter gestern Abend vorzog, wie Alexandra Oetker in ihrer Einführung verriet.

Frau Oetker, die (wie berichtet) Ende November von Bielefeld nach Berlin geht, verabschiedete sich zu Beginn der 34. und letzten Netzwerk-Veranstaltung. Sie dankte ihren Mitstreitern für eine "wunderbare Zusammenarbeit" und dem Publikum für viele interessanten Diskussionen. Es sei kein leichter Schritt für sie, aus Bielefeld wegzugehen, aber jetzt freue sie sich auf eine spannende Zukunft.

Bevor Clement das Wort ergriff, erläuterte Florian Böllhoff noch einmal das eigentliche Anliegen des Liberalen Netzwerkes: "Wir haben zehn Jahre versucht zu zeigen, das Freiheit und Verantwortung zusammengehören. Wir wollten nicht in erster Linie ein gesellschaftliches Ereignis schaffen, freuen uns aber, dass es tatsächlich ein solches geworden ist." Eine Video-Show, zusammengestellt von den Vogelsänger-Studios, ließ dann noch einmal zehn Jahre Netzwerk Revue passieren. Angela Merkel, Karl Kardinal Lehmann, Regisseur Dieter Wedel, Wirtschaftsprofessor Paul Kirchhoff, Springer-Chef Mathias Döpfner, FDP-Parteivorsitzender Wolfgang Gerhardt, sein Nachfolger Guido Westerwelle - viele der prominenten Gastredner tauchten noch einmal auf. Und ganz zum Schluss gab es auch noch einen großen Strauß gelbe Rosen für die "liebe Alexa". "Netzwerker" Bernhard von Schubert wünschte der Mitstreiterin alles Gute für ihre Zukunft in Berlin.

das Team des Knotenpunktes Bielefeld:
(v.l.n.r.)
Prof. Dr. Bernhard von Schubert,
Alexandra Oetker,
Florian Böllhoff,
Eitel Riefenstahl




"Gegen staatliche Allmacht"
 INTERVIEW: Alexandra Oetker über das Liberale Netzwerk, die FDP und ihren Abschied von Bielefeld

Bielefeld. Der frühere Wirtschaftsminister Wolfgang Clement wird am Dienstag, 5. September, Gastredner der 36. Veranstaltung des Liberalen Netzwerkes in Bielefeld sein. Gleichzeitig wird dies die letzte Veranstaltung sein, die von Alexandra Oetker geleitet wird. Mit der Frau, die zehn Jahre lang Motor und treibende Kraft der Netzwerk-Veranstaltungen war, demnächst aber nach Berlin geht, sprachen die NW-Redakteure Uwe Zimmer und Lothar Schmalen.

Was ist Ihre persönliche Bilanz von zehn Jahren Liberales Netzwerk in Bielefeld?

ALEXANDRA OETKER: Wir haben uns 1996 nicht träumen lassen, dass es ein solch großer Erfolg wird. Wir wollten Bürger aktivieren, sich gegen Bürokratie, staatliche Allmachtsansprüche und zunehmende Entmündigung zur Wehr zu setzen. Wir wollten auch aus der Einsicht, dass in der Politik vieles schief läuft, wieder mehr Interesse an politischen, sozialen und kulturellen Zusammenhängen wecken und motivieren, sich mehr einzubringen.

Also eine Gegenreaktion auf Rotgrün?

OETKER: Natürlich auch. Vorrangig ging es aber darum, dass wir die Untätigkeit vieler Menschen, die sich regelmäßig über die Misstände in unserem Land beklagen, als unerträglich empfanden. Im Liberalen Netzwerk sind bei uns nicht nur Vertreter aller politischen Parteien außer der PDS aufgetreten, sondern auch aus der Wirtschaft, den Medien, der Kultur und der Kirche. Jeder Redner hat eine liberale Grundhaltung erkennen lassen. Ich glaube schon, dass es uns gelungen ist, viele Menschen zum Nachdenken zu bringen, zu interessieren und zu überzeugen. Die steigenden Besucherzahlen waren ein Indiz dafür.

In der Tat: Es kamen ja bis zu 1.000 Leuten. Das hat es sonst beim Liberalen Netzwerk nirgendwo gegeben...

OETKER: Und trotzdem war das wichtigste immer, Menschen wieder an die Politik heranzuführen - und das in einer Zeit der Politikverdrossenheit, die mich übrigens gerade selbst auch enorm befallen hat...

Sie politikverdrossen? Hat das mit der neuen Regierung zu tun?

OETKER: Ja. Die Enttäuschung ist doch recht groß. CDU und SPD scheinen ihre Identität nicht gefunden zu haben. Die Politik der SPD verwundert mich nicht, ich habe nichts anderes erwartet als verstaubten Traditionalismus, nicht zeitgemäß und nicht sozial. Unser aktueller Gastredner, Wolfgang Clement, ist gerade in einem Interview hart mit seiner Partei ins Gericht gegangen. Enttäuscht bin ich von der CDU, die zurzeit eine deutliche Linie vermissen lässt und sich der sozialdemokratischen Politik weitgehend fügt. Reichensteuer, von der jeder weiß, dass sie ein winziger Tropfen auf den heißen Stein ist und nur die Neidgesellschaft fördert, Integrationsgesetz, die Haltung im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform, die Erhöhung der Mehrwertsteuer - all das sind schwer nachvollziehbare Entscheidungen, die mit der CDU vor der Wahl wenig zu tun haben. Die Hoffnung, dass die Große Koalition wirklich Entscheidendes voranbringt, kann man wohl begraben.

Also ist das liberale Netzwerk jetzt umso notwendiger?

OETKER: Ja. Jede Eigeninitiative ist wichtiger denn je. Es ist allerdings zunehmend schwieriger, die Leute dazu zu bringen, sich zu engagieren. Man hat das Gefühl, dass wir zwar etwas in unserem kleinen Rahmen erreichen, dass sich aber die große Politik offenbar nicht ändert.

Und mit der FDP, aus der Sie ja mal ausgetreten, deren Mitglied Sie jetzt aber wieder sind, haben Sie keine Probleme?

OETKER: Die Linie der FDP in der Bundespolitik ist die richtige. Ich habe am Kurs der Partei und an ihren Zielen eigentlich nie Grundsätzliches auszusetzen gehabt, außer in den Zeiten von Möllemann und dessen Profilneurose. Ich halte übrigens viel von Guido Westerwelle. Sein Ansehen in der Wirtschaft ist deutlich gestiegen. Er ist ein hochintelligenter und im Gespräch äußerst überzeugender Mann. Ich fand es allerdings nicht gut, dass man Wolfgang Gerhardt (den bisherigen Chef der FDP-Bundestagsfraktion, d. Red.) abgelöst hat, denn die Verschiedenheit der beiden Politiker hat der FDP gut getan.

Zurück nach Bielefeld: Dass hier so viele Leute zu den Veranstaltungen des Liberalen Netzwerkes kamen, lag an den Themen, an den Referenten oder an den Leuten, die eingeladen haben?

OETKER: Es liegt sicher auch daran, dass sich hier in der Region, na, sagen wir einmal im Vergleich zu Berlin, Hamburg oder München, nicht so viel abspielt. Aber es lag vor allem an unseren Referenten. Nehmen Sie den russischen Botschafter Kotenev. Da waren 900 Leute da und haben gestaunt über die Weltoffenheit dieses Mannes. Moderator war Hans-Ulrich Jörges vom Stern, und viele, sicher auch der Botschafter selbst, haben gedacht: jetzt haut der den Russen in die Pfanne. In Wirklichkeit aber hatte der Russe häufig die Zuhörer auf seiner Seite.

Aber Tatsache ist doch, dass viele dieser prominenten Referenten gekommen sind, nicht weil das Liberale Netzwerk Bielefeld, sondern weil Sie eingeladen haben, oder?

OETKER: Das ist eine Frage, die ich so nicht beantworten kann. Meine Mitstreiter Florian Böllhoff und Bernhard von Schubert haben mindestens ebenso viel Anteil daran wie ich.

Wird das Liberale Netzwerk in Bielefeld ohne Sie weiter bestehen?

OETKER: Das Liberale Netzwerk wird es weiter geben, aber unsere große Veranstaltungsreihe nicht mehr. Auch Dr. von Schubert und Dr. Böllhoff werden sich zurückziehen. Eine neue Generation wird das Ganze übernehmen, aber erst im nächsten Jahr und dann mit einem neuen Konzept, an dem noch gearbeitet wird.

Die Veranstaltung mit dem früheren Wirtschaftsminister Wolfgang Clement ist also die letzte der bisherigen Art?

OETKER: Ja.

Sehr schade ...

OETKER: Ja, sicher. Die Veranstaltungsreihe ist in Bielefeld zu einer Institution geworden, sie war ein Treffpunkt, ein Forum für die bürgerliche Gesellschaft, das hier eigentlich nicht mehr wegzudenken ist. Insofern bin ich dem Publikum, unseren Gästen sehr, sehr dankbar für viele anregende Diskussionen.

Und wer sind die Leute, die das Liberale Netzwerk hier in Bielefeld weiter knüpfen?

OETKER: Da gibt es schon Kandidaten, doch das ist noch nicht in trockenen Tüchern.

Und was macht eine Frau, die hier in Bielefeld Motor einer solch erfolgreichen Veranstaltungsreihe war, jetzt?

OETKER: Ich mache vieles von dem, wofür ich mich in den vergangenen Jahren engagiert habe, weiter. Ich bleibe Schirmherrin der Animals Asia Foundation in Deutschland und setze mich weiter für den Schutz chinesischer Kragenbären ein, denen unter grausamen Umständen die Gallenflüssigkeit abgezapft wird. Auch meine Arbeit für den World Wild Life Fund geht weiter. Also: ich werde mich auch künftig für den Tier- und Umweltschutz engagieren.

Was wird mit ihrer sonstigen politischen Arbeit?

OETKER: Ich weiß es noch nicht. Ich erhalte Anfragen von verschiedenen Seiten, habe mich aber noch nicht entschieden. Außerdem habe sich selbst ein paar spannende Ideen.

Werden Sie jetzt Motor des Liberalen Netzwerkes in Berlin?

OETKER: Berlin ist Hauptsitz des Liberalen Netzwerkes. Ich werde dort sicher mitarbeiten. Ich weiß allerdings noch nicht, in welcher Form. Unsere Arbeit hier wird man nicht 1:1 auf Berlin übertragen können.

Und was bleibt von Bielefeld?

OETKER: Sie müssen wissen, ich habe hier sehr gerne gelebt. Ich bin jetzt seit genau 15 Jahren in Bielefeld und habe hier sehr viel Positives erfahren, auch sehr viel Unterstützung von wundervollen Menschen aus verschiedenen Bereichen. Hinzu kommen die wunderschöne Umgebung und die zentrale Lage, aber auch Menschen, mit denen ich zum größten Teil nur die besten Erfahrungen gemacht habe. Ich gehe nur deshalb nach Berlin, weil ich Bielefeld nach einer sehr schmerzlichen menschlichen Erfahrung verlassen möchte.

Frau Oetker, vielen Dank für das Gespräch.


"Wir dürfen nicht geduldig sein!"

von Dr. Uwe Zimmer (Chefredakteur Neue Westfälische)

Drei Jahre lang war Wolfgang Clement der Wirtschafts- und Arbeitsminister von Rot-Grün. Seitdem ist der Polit-Pensionär unterwegs, um mit Leidenschaft seine Einsichten als Aufforderungen zum Handeln unter die Leute zu bringen. Gestern gab ihm das Liberale Netzwerk in Bielefeld die Gelegenheit. Und über 800 Gäste hörten ihm gespannt zu.

Die Voraussetzungen für ein Comeback Deutschlands in die erste Reihe der wichtigsten Länder seien derzeit nicht die besten. In Europa bewege sich nicht viel, die Regierungen in Paris, London, Rom und auch in Polen seien schwach oder sperrig, während sich entwickelnde Staaten wie Brasilien, Indien, China immer stärkeren Einfluss auf die Weltpolitik gewännen.

Diese würde von bestimmten Faktoren beeinflusst: dem Wachstum der Weltbevölkerung, dem Alterungs-Überhang in Europa, dem Energiehunger von Ländern wie China und Indien, dem Krieg der Kulturen zwischen westlichen Werten und muslimischen Staatsreligionen, der Nichtsteuerbarkeit der Kapitalmärkte und der Gefahr des Terrorismus.

Ohne eine enge transatlantische Partnerschaft zwischen Europa und den USA seien die gegenwärtigen drängenden Probleme nicht zu lösen. Die Schlüsselrolle für unser zukünftiges Schicksal spiele dabei die Vereinbarung einer liberalen Welthandelsordnung; zentral dabei wiederum der Abbau von Agrarsubventionen und von Einfuhrzöllen. Das Geld, mit dem man die Dritte Welt derzeit vom freien Marktzugang aussperre, müsse in die Bildung, in Schulen und Kindergärten gesteckt werden.

Die Große Koalition sei dabei keine treibende Kraft. Sie habe den Modernisierungsprozess den Rot-Grün eingeleitet habe, nicht nur nicht fortgesetzt, sondern marschiere in die falsche Richtung. Die beschlossene Reichensteuer sei sogar eine "opportunistische Verwirrung".

Wolle Deutschland wieder Tempomacher sein, müsse eine Länderneugliederung her, müssten wettbewerbsfähige Einheiten gebildet werden. Mehr Wettbewerb in allen Sparten könne neuen Schwung bringen. Je weniger staatliche Regulierung, je besser die Bildung, um so größer die Erfolgschancen für die Zukunft des in Europa eingebetteten Deutschlands. Das letzte Wort: "Es muss schnell gehen!"

< zurück zur Auflistung

Seite weiterempfehlen

Weiter empfehlen

Seite drucken

Drucken

zum Seitenanfang

 

 

SUCHE

NEWSLETTER ABONNIEREN

Veranstaltungen

Düsseldorf: Ein neues Denken für Nordrhein-Westfalen

Das Liberale Netzwerk, Knoten Düsseldorf lädt ein zu Vortrag und Diskussion mit Christian Lindner, dem Spitzenkandidaten der FDP für die Landtagswahl in NRW

Verteidigung der Kultur - Liberales Kulturforum Köln

18. Liberales Kulturforum am Samstag, dem 28. April 2012, 17.00 Uhr, im Belgischen Haus, Cäcilienstraße 46, 50667 Köln mit Christian Lindner, Uwe Eric Laufenberg, Gerhard Baum und Gottfried Honnefelder Es diskutieren: