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Sanierungsvorhaben: Strandbad Wannsee

Bürokratiedschungel, Verwaltungsdickicht und Zuständigkeitsgerangel sind die "natürlichen Gegner" des Liberalen Netzwerkes. Diese Untugenden überregelter Verwaltungs- und Staatsgebilde finden sich in signifikanter Weise im hochverschuldeten Stadtstaat Berlin. Die Stiftung Denkmalschutz Berlin hat am Beispiel der erfolgreichen Sanierung des Brandenburger Tores bei leeren Kassen Berlins mit Sponsorpartnern aus der deutschen Wirtschaft gezeigt, was Bürgerengagement bewegen kann. Nun steht das Sanierungs-vorhaben des Strandbades Wannsee seit 1,5 Jahren auf der Agenda.

17 Millionen Euro Sponsorengelder sind eingeworben worden, um Europas größtes Binnen-Seebad und Berlins Badewanne seit fast 100 Jahren, das unter Denkmalschutz stehende Strandbad Wannsee denkmalgerecht zu sanieren. Die Berliner Bezirke, die Berliner Senatsverwaltung und deren Führung sind zur Koordinierung nicht in der Lage, Baustadträte sind sich uneinig, tragen Bedenken u.a. zum Werbekonzept vor, kurz: verhindern, boykottieren, vertagen.

Die Stiftung Liberales Netzwerk hat in strategischer Allianz mit der Stiftung Denkmalschutz Berlin (http://www.stiftung-denkmalschutz-berlin.de/) die Thematik aufgegriffen. Die Knotenpunkte Berlin und Potsdam sowie das Liberale Netzwerk bundesweit engagieren sich daher, um öffentlichkeitswirksam den Erfolg des Projektes sicher zu stellen.

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