 |
 |
 |

Hier finden Sie aus unserer Sicht lesenswerte Beiträge aus der Tagespresse und anderen Medien:
|
 |
|
158 Einträge
FDP erhebt bei Bundestags-Wahlsieg Anspruch auf drei Ministerien
Die Rheinische Post in Düsseldorf berichtet:
"Die FDP werde im Falle eines bürgerlichen Siegs bei den Bundestagswahlen Anspruch auf mindestens drei Ministerien erheben, sagte der FDP-Finanzexperte und Bundestags-Vizepräsident Hermann Otto Solms der "Rheinischen Post". Es habe sich "als sinnvoll erwiesen, dass ...
> weiter lesen
Ackermann fordert Selbstkritik von der Bankenbranche - "Lektionen aus der Krise nicht ignorieren"
DER TAGESSPIEGEL, Berlin, 08. Juli 2009 - Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann hat seine Branche zu mehr Selbstkritik aufgefordert. "Wir müssen uns ehrlich zu den Fehlern bekennen, die gemacht wurden, sowie zu den Lehren aus der Krise und zu den nun erforderlichen Lösungsmaßnahmen", heißt es in der Dankesrede für einen Preis, aus der der Tagesspiegel (Donnerstagausgabe) vorab zitiert. Den Banken müsse es jetzt darum gehen, dass Vertrauen der Öffentlichkeit zurück zu gewinnen.
> weiter lesen
Wirtschaftlicher Kollaps armer Länder steht unmittelbar bevor
Bonn - Viele Entwicklungsländer stehen durch die globale Wirtschaftskrise unmittelbar vor dem wirtschaftlichen Abgrund und können das Überleben ärmster Bevölkerungsschichten nicht mehr sichern. Davor warnt die Millenniumkampagne der Vereinten Nationen zu Beginn des vom achten bis zehnten Juli in L'Aquila/Italien stattfindenden G8-Gipfels und fordert die Regierungschefs zur Bereitstellung der dringend benötigten Finanzmittel auf.
> weiter lesen
Brigitte WOMAN: DDR-Promi-Paar Dorothea und Roger Melis: Ost-Alltag ohne Familie und Freunde kaum erträglich
Die DDR zu verlassen - daran hat das ostdeutsche Bohème-Paar Dorothea und Roger Melis nie gedacht. "Wir fanden Westdeutschland spießig", sagt der bekannte Fotograf im Gespräch mit dem Frauenmagazin BRIGITTE WOMAN (in Heft 07/09). Und die frühere Modechefin der Frauenzeitschrift "Sibylle" ergänzt: "Außerdem hatten wir beide unseren Namen. Wir waren anerkannt und durften sogar reisen." Aber da war noch etwas anderes: "Im Grunde haben wir uns beide den Neuanfang im Westen einfach nicht zugetraut"
> weiter lesen
Guttenberg im stern: Warnungen vor sozialen Unruhen "dumm und unpassend"
DGB-Chef Sommer hatte "Aussetzer" | stern, Hamburg, 28. April 2009 - Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg warnt davor, "mit dumpfem Gemurmel" soziale Unruhen in Deutschland herbeizureden. In einem Interview in der neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe des Hamburger Magazins stern nannte Guttenberg entsprechende Befürchtungen des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer einen "Aussetzer". Es sei "dumm und unpassend" vom Gewerkschaftschef gewesen, "solche Warnungen in die Welt hinauszuposaunen".
> weiter lesen
"Eine Gipfelwoche, die uns Hoffnung macht"
Die Berliner Morgenpost kommentiert: "Was bleibt also nach diesem siebentägigen politischen Intensivkurs, nach dem Dreistädtegipfel, London - Straßburg - Prag, dem heute noch eine Stippvisite des unangefochtenen Hauptdarstellers in Istanbul folgt. Mehr als man befürchten konnte: Hoffnung. Hoffnung auf ein einigermaßen glimpfliches Ende der Weltwirtschaftskrise. Hoffnung auf eine Nato, die tatsächlich geführt wird und die deshalb im Zweifelsfall auch führen kann. Hoffnung auf eine bessere Welt, sogar das.
> weiter lesen
Rheinische Post kommentiert G20-Treffen: “Viel Merkozy, wenig Obama”
Die Rheinische Post aus Düsseldorf mit einem Kommentar zum G20 Krisengipfel in London: "Die Krise macht es möglich: Oftmals in der jüngeren Vergangenheit waren die Gipfel der wichtigsten Staats- und Regierungschefs Fototermine ohne bleibenden Wert das aktuelle G-20-Treffen dagegen kann es in die Geschichtsbücher schaffen. In London hat sich die Achse der Weltpolitik verschoben weg von Amerika, hin nach Asien und oh Wunder Europa.
> weiter lesen
Air-Berlin-Chef verdiente erstes Geld mit Wäscheausfahren
Tagesspiegel, Berlin - Joachim Hunold Vorstandsvorsitzender von Air Berlin, hat sein erstes Geld mit Wäscheausfahren in Düsseldorf verdient. "Ich hatte ein Fahrrad mit so einem Vorbau und bin damit bei Wind und Wetter losgefahren, um die gereinigte Wäsche bei den Kunden abzuliefern", sagte der 59-Jährige dem "Tagesspiegel. "Damals war ich vielleicht 14 Jahre alt und wollte mir unbedingt eine Eishockey-Ausrüstung zusammensparen." Bei einem Stundenlohn von einer Mark - "soviel dürfte das damals gewesen sein".
> weiter lesen
Ihre größte Stärke wird zur größten Schwäche der Kanzlerin Merkel und die alten Männer
Lausitzer Rundschau: Cottbus - Das Prinzip Merkel geht so: Beobachten, woher der Wind weht. Tief Luft holen. Und dann kräftig in dieselbe Richtung blasen. Mindestens einmal hat dieses Prinzip - im Sinne der Erfinderin - großartig funktioniert: Als Generalsekretärin empfahl Angela Merkel ihrer Partei Ende 1999 in einem bemerkenswerten Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" die Abnabelung vom affärenbelasteten Altkanzler Helmut Kohl ...
> weiter lesen
158 Einträge
|
|
 |
 |
 |
|
 |
Das Liberale Netzwerk in Düsseldorf lädt ein zu einem Streitgespräch mit Dr. Ulf Poschardt (Die Welt), Claudius Seidl (FAS) und Ursula Weidenfeld (Journalistin)
|
Im Rahmen des Dahrendorf-Colloquiums unter Leitung von Dr. Jürgen Rüttgers, Ministerpräsident a.D., Bundesminister a.D., Lehrbeauftragter am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn spricht Rene Obermann, Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Telekom AG und Mitglied der Zukunftskommission
|
|